TLDR
- Peter Schiff argumentiert, dass Silberabbauer im Jahr 2026 auf einen erheblichen Gewinnanstieg zusteuern.
- Schiff hebt das Fehlen von Rendite oder produktiver Leistung von Bitcoin als wesentlichen Nachteil für Investoren hervor.
- Michael Saylors Unternehmen MicroStrategy verzeichnet laut Schiff schlechte Renditen bei seinen Bitcoin-Holdings.
- Schiff kritisiert Bitcoins Abhängigkeit von Spekulation und vergleicht es mit greifbaren Vermögenswerten wie Silberabbauern.
(SeaPRwire) – Peter Schiff, der Chefeconomist von Euro Pacific Capital, hat Bitcoin erneut kritisiert und dabei sein fehlendes Gewinnpotenzial hervorgehoben. Im Gegensatz dazu weist er auf industrielle Silberabbauer hin, die laut Schiff 2026 auf einen massiven Gewinnanstieg zusteuern. Schiffs Kritik betont die spekulative Natur von Bitcoin, das im Gegensatz zu produktiven Vermögenswerten wie Silberabbauunternehmen weder Cashflow noch Rendite generiert – letztere könnten in naher Zukunft einen erheblichen Umsatzwachstum verzeichnen.
Schiff hebt das Gewinnpotenzial von Silberabbauern hervor
, der Chefeconomist von Euro Pacific Capital, ist seit langem ein Kritiker von Bitcoin, und in einer kürzlichen Erklärung verglich er das fehlende Gewinnpotenzial des Vermögenswerts mit dem bevorstehenden Umsatzschub im industriellen Silberabbau.
Schiff, ein bekannter Goldanhänger, betonte, dass auf Silber spezialisierte Bergbauunternehmen 2026 ein massives Gewinnerwachstum verzeichnen könnten. Er wies darauf hin, dass die Bewertungen dieser Unternehmen die erwarteten Gewinne noch nicht widerspiegeln, was sie für ein erhebliches Aufwärtspotenzial positioniert. Schiff glaubt, dass der Silberabbau in puncto Rentabilität viele andere Sektoren übertreffen wird – vor allem, wenn der Markt in den kommenden Jahren auf steigende Nachfrage und Preise reagiert.
Yes. Silver prices have risen dramatically despite the two days of huge volatility. Those companies earnings will explode in 2026 and their current share prices don’t reflect that. Bitcoin has no earnings.
— Peter Schiff (@PeterSchiff)
Der Bergbau-Sektor produziert laut Schiff nicht nur eine physische Ware, sondern generiert auch realen Cashflow – im Gegensatz zu Bitcoin, das weder Gewinne noch Dividenden erzielt.
Schiffs Argument steht im Kontrast zu Bitcoins spekulativer Natur, die über keine inhärente Fähigkeit zur Einnahmegenerierung verfügt. Für Schiff bieten industrielle Silberabbauer eine greifbare Investitionsmöglichkeit, die sich von der spekulativen und volatilen Natur digitaler Vermögenswerte wie Bitcoin unterscheidet.
Das „Nullrendite“-Argument gegen Bitcoin
Schiffs Kritik an Bitcoin dreht sich hauptsächlich um seine „Nullrendite“-Natur. Der Ökonom argumentiert, dass Bitcoin im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen keinen Cashflow generiert. Eine Aktie eines Unternehmens wie Apple repräsentiert einen Anspruch auf die zukünftigen Gewinne des Unternehmens, was ihr einen intrinsischen Wert verleiht, der auf ihrer Fähigkeit zur Gewinngenerierung basiert.
Bitcoin hingegen verfügt über keine solchen Gewinne oder intrinsischen Wert. Es ist lediglich ein Anspruch auf das Ledger des Bitcoin-Netzwerks, das Schiff als eine spekulative Investition ohne produktive Leistung einstuft.
Schiffs Argument stimmt mit den Ansichten anderer Kritiker des traditionellen Finanzwesens überein, wie etwa Warren Buffett und Charlie Munger, die Bitcoin und andere Kryptowährungen seit langem als spekulative Vermögenswerte abgetan haben.
Sowohl Buffett als auch Munger haben argumentiert, dass Investitionen etwas Greifbares produzieren müssen – wie Dividenden oder Zinsen – um Wert zu haben. Schiff wiederholt diese Meinung und erklärt, dass Bitcoins Abhängigkeit von der „Greater Fool Theory“ – bei der Gewinne durch den Verkauf des Vermögenswerts an jemanden zu einem höheren Preis erzielt werden – es eher einem Glücksspiel als einer Investition ähnelt.
Schiff kritisiert Michael Saylors Bitcoin-Strategie
Neben seiner Kritik an Bitcoin selbst hat Peter Schiff auch die Investitionsstrategie von Michael Saylor durch sein Unternehmen MicroStrategy attackiert. MicroStrategy hat unter Saylors Führung aggressiv Bitcoin angekauft, mit einer durchschnittlichen Anschaffungskosten von rund 75.000 US-Dollar pro Bitcoin.
Schiff , dass diese Strategie für die finanzielle Performance des Unternehmens schädlich war, und weist darauf hin, dass die Buchgewinne aus MicroStrategys Bitcoin-Holdings minimal sind – rund 16 %. Schiff rechnet außerdem, dass das Unternehmen über fünf Jahre eine jährliche Rendite von lediglich 3 % auf seine Bitcoin-Investition generiert hat.
Diese Rendite sei laut Schiff nicht wettbewerbsfähig mit anderen Vermögensklassen. Er behauptet, dass Saylors Entscheidung, stark in Bitcoin zu investieren, dem Unternehmen wertvolle Renditen gekostet habe, die durch andere Investitionen erzielt worden wären. Schiffs Kritik an Saylors Strategie unterstreicht die Risiken einer massiven Investition in einen spekulativen Vermögenswert wie Bitcoin – vor allem, wenn sein Preis stark schwanken kann, was oft zu schlechten langfristigen Ergebnissen für institutionelle Investoren führt.
Schiffs Appell an Vorsicht bei Bitcoin-Investitionen
Peter Schiff plädiert weiterhin für Vorsicht bei Bitcoin-Investitionen und argumentiert, dass seine spekulative Natur keinen langfristigen Wert bietet. Er hält fest, dass Investoren vorsichtig mit digitalen Vermögenswerten sein sollten, die keine Gewinne oder produktive Leistung liefern – wie etwa Bitcoin.
Stattdessen Schiff auf Vermögenswerte wie Silberabbauunternehmen, die realen Cashflow generieren, als sicherere Investitionsoption. Während Bitcoin für viele weiterhin eine beliebte und volatilen Investition bleibt, unterstreicht Schiffs Perspektive die Risiken spekulativer Vermögenswerte und die Bedeutung, Investitionen anhand ihres Gewinnpotenzials zu bewerten.
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