TLDRs;
- Meta bereitet die “Malibu 2” Smartwatch mit Gesundheits-Tracking und KI-Funktionen vor und signalisiert damit einen erneuten Einstieg in den Wearables-Markt.
- Meta dominiert mit KI-Integration bei Smart Glasses und ebnet damit den Weg für die Markteinführung einer Smartwatch im Jahr 2026.
- Meta AI wird auf Uhren und Brillen ausgeweitet und ermöglicht nahtlose, freihändige Benutzerinteraktionen.
- Meta verschiebt einige Produkteinführungen, um die Lieferkette zu steuern und Verbraucher nicht mit Geräten zu überfordern.
(SeaPRwire) – Die Aktie von Meta Platforms (NASDAQ: META) verzeichnete einen leichten Anstieg aufgrund von Berichten, dass der Tech-Gigant mit einem für 2026 geplanten Gerät in den Smartwatch-Markt zurückkehren wird.

Dieser Schritt unterstreicht Metas erneuten Vorstoß in KI-gestützte Wearables, der auf seinem Erfolg bei Smart Glasses aufbaut und darauf abzielt, in einem wachsenden Sektor mit Apple und Google zu konkurrieren.
Meta plant die Markteinführung der “Malibu 2” Smartwatch
entwickelt Berichten zufolge seine erste Smartwatch unter dem Codenamen “Malibu 2”, die Gesundheitsüberwachungsfunktionen und einen integrierten Meta AI-Assistenten enthalten wird. Dies ist der erste Versuch des Unternehmens, eine Smartwatch auf den Markt zu bringen, seit ein früheres Projekt im Jahr 2022 aufgrund breiterer Ausgabenkürzungen in seiner Reality Labs-Abteilung eingestellt wurde.
Die Smartwatch wird voraussichtlich Benachrichtigungen, Fitnessmetriken und andere persönliche Daten verarbeiten, während der KI-Assistent den Nutzern helfen könnte, freihändig mit Metas Ökosystem zu interagieren. Analysten sehen die Kombination aus Gesundheitsfunktionen und KI-Fähigkeiten als Möglichkeit für Meta, seine Wearables von der Konkurrenz abzuheben.
Wachstum des Wearables-Marktes treibt Metas Strategie an
Die Rückkehr zu Smartwatches erfolgt, während Meta weiterhin den Markt für Smart Glasses dominiert. Laut Counterpoint Research erfasste Meta in der ersten Jahreshälfte 2025 über 70 % der weltweiten Smart-Glasses-Lieferungen, hauptsächlich durch Ray-Ban Meta Smart Glasses. Die Lieferungen stiegen im Jahresvergleich um 110 %, wobei KI-fähige Brillen nun 78 % der gesamten ausgelieferten Smart Glasses ausmachen.
Meta may launch AI-powered smartwatch in 2026
— TechCentral (@TechCentral)
EssilorLuxottica, das Mutterunternehmen von Ray-Ban, meldete im vergangenen Jahr den Verkauf von über 7 Millionen KI-Brillen – ein starker Anstieg gegenüber 2 Millionen im Jahr 2023 und 2024 zusammen. Der Erfolg von KI-fokussierten Wearables unterstreicht Metas Strategie, fortschrittliche KI-Funktionen in Verbrauchergeräte zu integrieren.
Erweiterung des KI-Assistenten über Geräte hinweg
Die geplante Smartwatch wird voraussichtlich die Reichweite von Meta AI über Smart Glasses hinaus erweitern. Durch die Kombination von Wearable-Benachrichtigungen und Gesundheits-Tracking mit KI-Fähigkeiten zielt das Unternehmen darauf ab, seinen Assistenten über verschiedene Gerätetypen hinweg zugänglich zu machen.
Dies könnte Meta als stärkeren Konkurrenten auf dem Markt für KI-Wearables positionieren und den Verbrauchern ein ganzheitlicheres Erlebnis bieten. Uhren könnten die körperliche Gesundheit verfolgen, während Brillen visuelle und auditive Eingaben liefern und den KI-Assistenten stets verfügbar halten, ohne dass eine manuelle Interaktion erforderlich ist.
Strategische Verzögerungen zur Vermeidung von Marktübersättigung
Meta verfolgt einen bedachten Ansatz bei seinen Geräteinführungen. Das Unternehmen hat die Veröffentlichung seines Mixed-Reality-Brillenprojekts “Phoenix” auf 2027 verschoben und die internationale Einführung von Ray-Ban Display-Brillen aufgrund starker Inlandsnachfrage und Lieferengpässen pausiert.
Durch die gestaffelte Einführung von Produkten zielt Meta darauf ab, Verbraucher nicht zu überfordern und gleichzeitig das starke Marktinteresse sowohl an Smart Glasses als auch an der kommenden Smartwatch aufrechtzuerhalten. Experten weisen darauf hin, dass dieses sorgfältige Timing Meta helfen könnte, seinen Wettbewerbsvorteil in der zunehmend überfüllten Landschaft zu behaupten.
Die Kursentwicklung von Meta spiegelt einen vorsichtigen Optimismus der Investoren wider, die die Markteinführung der Smartwatch als strategische Erweiterung in den Bereich der KI-Wearables sehen. Während das Unternehmen ein breiteres Ökosystem über soziale Medien hinaus aufbaut, könnte die Smartwatch von 2026 zu einer zentralen Säule in Metas Vision einer KI-gesteuerten, vernetzten Gerätepalette werden.
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