Jährlicher Dialog zwischen Museen ostasiatischer Länder findet in Changsha statt

(SeaPRwire) –   CHANGSHA, China, Nov. 14, 2023 — Die jährliche Dialogrunde zwischen Museen ostasiatischer Länder fand kürzlich im Changsha-Museum in der Provinz Hunan, China statt. Museumsdirektoren und Jugendvertreter aus China, Japan, der Republik Korea und ASEAN-Länder diskutierten das Thema “Gegenseitiges Lernen und Weitergabe der ostasiatischen Zivilisation”.

Annual Dialogue between Museums of East Asian Countries takes place in Changsha
Annual Dialogue between Museums of East Asian Countries takes place in Changsha

“Die 10+3 Länder schufen gemeinsam die prächtige ostasiatische Zivilisation, und ihre reichen kulturellen Hinterlassenschaften und Museums Sammlungen sind ein wichtiges Fenster für die Welt, um die ostasiatische Zivilisation kennenzulernen”, sagte Huang Wei, Generaldirektor der Koordinations- und Managementabteilung der China International Communications Group.

“Museen spielen eine entscheidende Rolle beim Schutz unseres kollektiven Gedächtnisses und bei der Erhaltung der Schätze unserer Vergangenheit zur Bereicherung der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen”, sagte Lee Hee-sup, Generalsekretär des Trilateralen Kooperationssekretariats. “Es ist ein guter Kanal für die Jugend, um über ihr eigenes Land sowie ihre Nachbarn zu lernen und damit den Grundstein für einen friedlichen Aufbau und die Zusammenarbeit in der Zukunft zu legen.”

Laut Shi Zhongjun, Generalsekretär des ASEAN-China-Zentrums in seiner Videobotschaft, regt Vielfalt die Interaktion zwischen Zivilisationen an, was wiederum gegenseitiges Lernen und ihre weitere Entwicklung fördert. Shi glaubte, dass der Dialog die Bindungen zwischen den Menschen aus den 10+3 Ländern stärken und Nahrung bieten würde, um die gemeinsame Entwicklung Asiens zu fördern.

Während des Dialogs tauschten der Direktor des Nationalmuseums von Laos und relevante Experten vom Palastmuseum, der Dunhuang-Akademie und dem Changsha-Museum ihre Ansichten zum Ausbau des Erfahrungsaustauschs und der internationalen Zusammenarbeit zwischen Museen ostasiatischer Länder sowie zur Stärkung neuer Technologien beim Schutz des kulturellen Erbes aus. Der Dialog war auch Schauplatz lebhafter Diskussionen unter Jugendlichen aus China, Thailand, Indonesien und der Republik Korea über ihre Verantwortung beim Überbrücken unterschiedlicher Kulturen und weiteren Engagement beim gemeinsamen kulturellen Erbe.

Die Veranstaltung, organisiert von der China International Communications Group, ist ein Vorhaben zur Umsetzung des Konsenses der ASEAN-Plus-Drei-Staats- und Regierungschefs zur Förderung des Jugendaustauschs sowie des gegenseitigen Lernens zwischen den ostasiatischen Zivilisationen. Am Rande des Dialogs besuchten die Jugenddelegierten auch das Hunan-Museum und das Changsha-Museum, um die Geschichte und Kultur der Stadt kennenzulernen, die 2017 von den Kulturministern Chinas, Japans und der Republik Korea zur “Kulturstadt Ostasiens” ernannt wurde.

 

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